Elbe-Lübeck-Kanal

Der Arbeitskreis Elbe-Lübeck-Kanal (ELK) möchte für den Ausbau und die Modernisierung des Kanals Anstöße geben. Der Kanal sollte für die Befahrbarkeit des GMS (Großes Gütermotorschiff mit 3000 Ladetonnen) hergerichtet werden.

Der Kanal ist 67 Kilometer lang, die Höhen zwischen Lübeck und Lauenburg werden mit 7 Schleusen überwunden. Der Kanal hat eine Wasserbreite von 32 Meter, eine Sohlenbreite von 22 Meter und ist 2,50 Meter tief. Lübeck hat über den ELK als einziger deutscher Ostseehafen eine direkte Anbindung an das europäische Binnenwasserstraßennetz. Das ist für die Hinterlandanbindung des Hafens von besonderer Bedeutung.

 

Mitglieder:

Architekt E.O. Timmermann

Kapitän J. Schlichting

Kapitän W. Pistol 

beratend:

Kapitän H. Lamprecht

Kapitän F. Ohlig

Kapitän G. Oberdiek 

Leitung: Kapitän W. Pistol

 

 

Die Arbeitsgruppe arbeitet u.a. enger Abstimmung mit der IHK Lübeck, der Elbe Allianz, Lübecker Hafenbetreibern, Schiffsmaklern und allen an dem Elbe-Lübeck-Kanal gelegenen Landkreisen und städtischen Bürgermeistern zusammen.

 

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Absatz

Pilotprojekt „Automatische, Autonome Verkehrsträger auf dem ELK“

Mit großem Interesse hat der Nautische Verein Lübeck die Projektskizze „MarIna – Maritime and Inland Navigation“ der Titus Research GmbH, über einen Testbetrieb von automatischen, autonomen Verkehrsträgern auf dem Wasser, hier ein Pilotprojekt auf den Elbe-Lübeck-Kanal, zur Kenntnis genommen.

Dieses zukunftsweisende Projekt, welches sich auf dem Elbe-Lübeck-Kanal gut realisieren lassen müsste, wird vom Nautischen Verein Lübeck begrüßt und insoweit unterstützt.

Nachstehend ist die Projektskizze zur Information – mit Genehmigung von Herrn Kreppenhofer, Titus Research GmbH – nachzulesen.